Das PIDS – Smart Photoionisation Module ist ein OEM Module zur Detektion flüchtiger organischer Substanzen mit einem Ionisationspotential < 10.6eV. Mit dem eingebauten Microcontroller sowie des kombinierten Temperatur-/Feuchte-Sensors ist eine hervorragende Anpassung in das Ziel-Messsystem möglich.

*bezogen auf ISBUTENE Standard
Das PIDS nutzt eine Hohlkathodenlampe (10.6 eV) als Ionisationsquelle. Diese Lampe bietet mit ihrem Entladungskanal aus Keramik ein hochstabiles UV Ausgangssignal und eine garantierte Lebensdauer von 5000 Stunden ( typisch bis zu 10000 Stunden ).
Die digitale Schnittstelle bietet die Möglichkeit zum Auslesen der Messwerte und verschiedener Statusmeldungen, sowie die Kalibrierung und Konfiguration.
Der Analog Ausgang kann das linearisierte und kompensierte Messignal in verschiedenen Messbereichen ausgeben.
Der stationäre Photoionisationsdetektor SPID wird zur kontinuierlichen Detektion flüchtiger organischer Substanzen (VOC’s) mit einem Ionisationspotenzial < 10.6 eV eingesetzt. Das Gerät ist für den wartungsarmen Betrieb in explosionsfähiger Atmosphäre konzipiert und zugelassen.
Zum Aufspüren der flüchtigen organischer Substanzen wird die PID- (Photo Ionisationsdetektor) Technologie eingesetzt.
Das SPID nutzt eine Hohlkathodenlampe (10.6 eV) als Ionisationsquelle. Diese Lampe bietet mit ihrem Entladungskanal aus Keramik ein hochstabiles UV Ausgangssignal und eine garantierte Lebensdauer von 5000 Stunden ( typisch bis zu 10000 Stunden ).

Der Photoionisationsdetektor ist mit einem automatischen Kalibriermodus ausgestattet, der im Zusammenhang mit der selbstreinigenden Betriebsart und der internen Pumpe einen wartungsarmen Betrieb ermöglicht.
Magnettaster bieten die Möglichkeit einer berührungslosen Bedienung, ohne dass das explosionsgeschützte Gehäuse geöffnet werden muss.
Die digitale RS-485-MODBUS Schnittstelle bietet die Möglichkeit zum Auslesen der Messwerte und verschiedener Statusmeldungen, sowie die Kalibrierung und Konfiguration.
Über den analogen Signalausgang** (4-20 mA) kann das linearisierte und kompensierte Messsignal im Bereich 100ppm* Isobuten Äquivalent ausgeben werden. (optional auch 0..20ppm sowie 0..1000ppm)
Hauptmerkmale
*optional Niedriger-Messbereich (0…20ppm) oder Hoher-Messbereich (0…1000ppm)
**optional

Die ACI fertigt in Zusammenarbeit mit seinen Partnern elektrodenlose Entladungslampen mit unterschiedlichen Gasfüllungen im Niederdruckbereich. Die Glaskörper mit speziellen Austrittsfenstern ( Suprasil, MgF2 ) befinden sich in einem vernickelten Al-Gußgehäuse in EMV-dichter Ausführung.
Ein Gasreservoir ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu 20.000 Stunden. Ein interner Zündmechanismus gewährleistet ein sicheres Zündverhalten.
Folgende Gasfüllungen werden angeboten :
Die EDL ist eine elektrodenlose Entladungslampe hoher Lebensdauer, die sich durch ihr verwendetes Füllgas als Lichtquelle in Spektrometern eignet, die auf dem Prinzip der Resonanzabsorptionsmessung beruhen und insbesondere für die Messung von Stickoxiden in der Luft genutzt werden.
Die EDL wird z.B. in Prozessphotometern zur Messung von NOx und SOx eingesetzt. Diese Geräte werden in der Industrie vorrangig für die Abgasüberwachung von Kraftwerken und Verbrennungsanlagen installiert.
Die hervorragenden Eigenschaften der Standard EDL haben das Interesse für andere Anwendungsfelder geweckt. Es wurden inzwischen auch andere Gasfüllungen erfolgreich entwickelt und getestet. So zum Beispiel Füllungen mit Quecksilber zur Bestimmung von Quecksilber und Füllungen mit Deuterium für den Einsatz in normalen photometrischen Messverfahren. Auch diese Lampen erreichen sehr hohe Lebensdauern.
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Der Stationary Photoionization Detector SPID2 ist ein kontinuierlich messender Detektor für flüchtige organische Substanzen (VOCs) mit einem Ionisationspotenzial < 10,6 eV. Die Verwendung neuer Technologien für die Anregungsquelle und den Sensor ermöglicht eine hohe Stabilität der Messung und längere Wartungsintervalle. Über ein integriertes Aktivkohlefilter und die Schaltung der Probenahme werden ein automatischer Frischluftabgleich und automatische Kalibrierung gesteuert. Das Gerät ist für den Betrieb in explosionsfähiger Atmosphäre konzipiert. |
Großer MessbereichEine neue Sensoreinheit ermöglicht einen erweiterten Messbereich von bis zu 2 000 ppm (Isobuten) mit hoher Auflösung auch bei niedrigen Konzentrationen. |
Einfache BedienungEin graphisches Display mit intuitiver Benutzerführung, klaren Textanweisungen und Step-By-Step Konfiguration unterstützen die einfache Bedienung. |
Hochleistungs- PID- LampeAls Ionisationsquelle dient eine Hohl- Kathoden- Lampe mit einer Energie von 10.6 eV. Mit ihrem Ceramic Discharge Channel konnte die Stabilität verbessert und eine längere Lebensdauer von bis zu 15 000 Stunden und mehr erreicht werden. |
Verlängertes WartungsintervallDie hohe Stabilität der Lampe und die spezielle Konstruktion des Sensors verbunden mit einer automatischen Zuführung von schadstofffreier Luft über ein Aktivkohlefilter zur Kontrolle der Sensorfunktion führen zu längeren Wartungsintervallen. |
Einfache KalibrierungÜber das Aktivkohlefilter wird die für die Kalibrierung notwendige schadstofffreie Luft zugeführt. Damit ist auch in belasteter Umgebung eine einfache Kalibrierung mit nur einem Gas möglich. |
Automatischer FrischluftabgleichWährend der Messung kann über das Aktivkohlefilter periodisch saubere Luft zur Spülung des Gasweges und zur Prüfung und Justage des Nullpunktes zugeführt werden. |
Flexible AnschlussmöglichkeitenEin weiter Bereich der Versorgungspannung, ein konfigurierbarer Stromschleifenausgang, Alarm- und Fehlerrelais und eine RS485-Schnittstelle mit MODBUS Protokoll erleichtern die Einbindung in Ihr System. |
Temperatur- und FeuchtekorrekturDer integrierte Feuchte / Temperatursensor ermittelt zum Sensorsignal die Umgebungsbedingungen und kompensiert deren Einflüsse auf das Messergebnis. |
IECEx / ATEX ZertifizierungDas SPID2 erfüllt die Anforderung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen und besitzt die entsprechenden Zertifizierungen gemäß ATEX und IECEx. |
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